Fragen Sie nicht, was Sie für Martin Haidinger tun können.
Sondern fragen Sie lieber, was Martin Haidinger für Sie tun kann.
Martin Haidinger steht für Kompetenz, Fairness und Humor.
Martin Haidinger schreibt, liest, diskutiert und moderiert mit Ihnen und für Sie.
Er ist Publizist, das heißt er wendet sich mit allem, was er tut an die Öffentlichkeit, ob in Radiosendungen, bei Pult- und Bühnenauftritten oder mit seinen Büchern. Deshalb ist er vor allem dem Publikum im Dienst von Wahrheit und Wahrhaftigkeit verpflichtet.
Und sein Publikum, das sind Sie!
Als studierter Historiker und Journalist arbeitet er für zahlreiche Medien, vor allem das ORF-Radio, wo er für die Ö1 Science Arena verantwortlich zeichnet.
Aktuelles aus der Welt des Martin Haidinger
Aktuelle Bücher
… und dann wurden sie Nazis
Faszination Hitler
Zwischen Naivität und Überzeugung: Zeitzeugen erzählen, wie sie als junge Menschen zu Nationalsozialisten geworden sind. Eine spannende Analyse darüber, wie politische Rattenfänger Menschen blenden können, wie Nationalismus, Populismus und Führerkult funktionieren.
Die Prinzhorns
Der Clan
Seit 1853 prägen die Familien Prinzhorn und Hamburger die Papierindustrie. Mit Milliardenumsätzen sind sie global erfolgreich – doch intern herrscht Zerstrittenheit. Ein Blick auf 170 Jahre Firmen- und Familiengeschichte zeigt Genies und Versager, Nazis und Widerständler, Psychologen und Psychopathen, starke Frauen und skrupellose Machtmenschen. Ein österreichisches „Dallas“ und „Dynasty“ – mit einem Schuss „House of Cards“.
Die Freimaurer und ihr Geheimnis
12 Fragen an den Großmeister Georg Semler
Seit über 300 Jahren ranken sich Mythen und Gerüchte um die Freimaurerei – zwischen angeblichem Einfluss auf Politik und Gesellschaft, Weisheit und Wohltätigkeit. Öffentlich tritt sie in Österreich kaum auf: keine Tage der offenen Tür, keine Nachwuchsseminare. Zu groß wäre die Gefahr, banal oder missverstanden zu wirken, zu heikel die Angriffe von Gegnern und Verschwörungstheoretikern. Umso bemerkenswerter ist es, dass Großmeister Georg Semler sich den kritischen Fragen eines Journalisten stellt, der Männerbünde seit Jahren erforscht.